Einführung

Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, steige ab!

Es gibt indianische Sprichwörter, die mich faszinieren. Viele sind tiefgründig und haben an Aktualität nichts eingebüsst. Wie dieses Beispiel:

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fisch gefangen, der letzte Fluss vergiftet ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann.“

Oder diese Weisheit:
Das Kriegsbeil ist erst begraben, wenn man nicht mehr weiss wo es liegt.“

Mein Lieblingsspruch ist aber dieser:
„Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, steige ab!“

Doch entgegen aller Vernunft scheint es, dass auch heute noch „tote Pferde geritten“ werden. Dabei werden einfach ein paar Strategien geändert. Z.B. die Kriterien, die besagen, dass ein Pferd wirklich tot ist.

Fernsehen und andere Medien möchten uns täglich weiss machen, dass  „die Natur“ durch Zufall und Millionen von Jahren sich selber erschaffen und seit da weiter evolviert hat. Information und Leben seien von selbst aus dem Nichts entstanden.

Weil diese Weltanschauung fast täglich als einzige Wahrheit sugeriert wird, soll diese Webseite für ein ehrliches Nachfragen sensibilisieren. Vielleicht entstehen daraus ja ganz neue Schlussfolgerungen.

Als  Laie auf diesen Gebieten möchte ich drei Fachleute (Professoren) zu Wort kommen lassen:

Biolologie:  Siegfried Scherer  (Professor für Mikrobielle Ökologie),

Informatik:  Werner Gitt (Professor Informationstechnologie),

Bibel:  Roger Liebi (Theologie-Professor)