Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, steige ab!

Es gibt indianische Sprichwörter, die mich faszinieren. Viele sind tiefgründig und haben an
Aktualität nichts eingebüsst. Wie dieses Beispiel:

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fisch gefangen, der letzte Fluss vergiftet ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann."

Oder diese Weisheit:
Das Kriegsbeil ist erst begraben, wenn man nicht mehr weiss wo es liegt.“

Mein Lieblingsspruch ist aber dieser:
„Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, steige ab!“

Doch entgegen aller Vernunft scheint es, dass auch heute noch „tote Pferde geritten“
werden. Dabei werden einfach ein paar Strategien geändert. Z.B. die Kriterien, die besagen, dass ein Pferd wirklich tot ist.

Die DNA (Desoxyribonucleinsäure)
Charles Darwin, der Autor von „Entstehung der Arten“ wusste in seiner Zeit nichts über die
DNA, die ja erst Jahrzehnte später entdeckt wurde. Doch heute kann jeder, der wirklich will, anhand der DNA-Fakten erkennen, dass die sogenannte Evolutions-Lehre in Wirklichkeit auch ein solches, “totes Pferd“ ist. Warum?

Die Information in der DNA verwendet, vereinfacht gesagt, 4 „verschiedene Buchstaben“, oder Zeichen - die organische Nuklein-Basen A, T, C, G. Zum Vergleich:
Der Computer rechnet im Grunde genommen nur mit 2 Variablen: „0“ und „1“
Der ganze Bauplan des Menschen dagegen beruht auf diesem genialen DNA-Code und ist so stark komprimiert, dass er mehrmals in einem Stecknadelkopf Platz finden würde. In jeder winzigen, befruchteten menschlichen Eizelle steht z.B., wie das Gehirn gebaut werden soll, die Augenfarbe, oder das Geschlecht sein wird! Jedem Schulkind dürfte es sonnenklar sein:
Ohne einen Schreiber oder Schöpfer kann es keine Schrift, keinen Code geben!
mehr unter: www.was-darwin.nicht-wusste.de

Doch WER, wenn nicht Gott, soll denn die DNA, diesen komplexen Code geschrieben haben?
Und wer sonst soll all diese "Biomaschinen" geplant und erschaffen haben, die durch die DNA gesteuert, genau das produzieren, was sie produzieren sollen?

Trotz all dieser Fakten wollen uns Fernsehen und andere Medien täglich weiss machen, wie „die Natur“ durch Zufall und Millionen von Jahren sich selber erschaffen hat, dass Information und Leben von selbst aus dem Nichts entstanden sind. Wer nicht an die Existenz Gottes glaubt, nennt die die Bibel "einen Narren" und warnt uns:

Gottes Wirken und Erschaffen kann in seiner Schöpfung der Welt wahrgenommen werden, sodass niemand eine Entschuldigung hat.

Es macht also absolut Sinn, vom toten Pferd der „Selbst-Entstehungslehre“ oder der "Evolutionstheorie" abzusteigen. Finde heraus, wer Jesus Christus ist, der sich in der Bibel als der Schöpfer dieser Welt offenbart und der in von sich selber sagt:

„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ (Joh. 14,6)

In der Ablehnung dieses gewaltigen Anspruchs Jesus Christi und ohne die Konsequenzen ernsthaft zu überdenken, reiten viele lieber ihr totes Pferd weiter. Klug ist dies aber nicht!

Persönlich denke ich, wenn jemand ernsthaft nachgedacht hat und dennoch wirklich an die Entstehung des Lebens aus dem Nichts (Evolutionsmodel) glaubt, dass diese Person vermutlich einen viel grösseren Glauben haben muss, als jemand, der einfach an den Schöpfergott glaubt!


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